Wir bauen um

Hier ist noch nicht viel los, aber die alten Texte werden früher oder später wieder verfügbar sein.

Herzlich Willkommen

Hier schreibt Parteigenosse 14xxx. Die hier veröffentlichten Texte geben allein meine Meinung wieder und sind nicht (notwendigerweise) die offizielle Meinung der PARTEI. Vermutlich steht meine Meinung sogar im krassen Gegensatz zur offiziellen Parteilinie, die eher von Leuten bestimmt wird, die über die Witze der Heute-Show lachen und Rundfunkgebühren bezahlen. Ich bin also quasi der Thilo Sarrazin (Sarrnazi?) der Partei.

Ich hasse Grüne, Salonlinke, Islamversteher und Gutmenschennazis, also Heuchler, die stets von anderen Dinge verlangen, die sie selbst nie zu tun bereit wären und sich selbst stets Rechte anmaßen, die sie anderen niemals zugestehen würden.

Ein Gutmensch ist jemand, der aufgehört hat, selbständig zu denken und gewissen Fragen nicht mehr stellt. Ein Vollidiot also. Ein Gutmenschnnazi geht einen Schritt weiter: Er möchte auch seinen Mitbürgern verbieten, selbständig zu denken und Fragen zu stellen. Er ist folglich ein Gegner von Vernunft und Aufklärung.

Kant definierte Aufklärung wie folgt: "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude!

Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Theil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen, dennoch gerne Zeitlebens unmündig bleiben; und warum es Anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein."

Heute würde Kant als räääächts gelten. Es wäre interessant zu untersuchen, wie seine Definition an unseren vom Genderfaschismus versifften Universitäten beurteilt wird.

Um es einmal klar zu sagen: All die selbsternannten "Linken" vom Schlage des Oberantisemiten Jakob Augstein (im Jahre 2012 vom Simon-Wiesenthal-Zentrum zum neuntgrößten Antisemiten der Welt gekürt, was die besten Platzierung ist, die ein Deutscher seit Adolf Hitler je erreichte) sind keine Linken, denn "links sein" bedeutet, an Vernunft und Aufklärung zu glauben, anstatt vor einer aufklärungsfeindlichen Ideologie im Staube zu kriechen. Der Kniefall vor dem Islam ist ein Faustschlag ins Gesicht jedes echten Linken. Und was "links sein" mit dem antideutschen Rassismus des selbsternannten linken Medien-Establishments zu tun hat, leuchtet mir bis heute nicht ein.

Jakob Augstein schrieb im November 2012: „Früher war es eine Schande, für einen Antisemiten gehalten zu werden ... Inzwischen muss man einen solchen Vorwurf nicht mehr ernst nehmen. Im Meer der hirn- und folgenlosen Injurien des Internets geht auch diese Beschimpfung einfach unter.“

Ja, Jakob, Du hauptberuflicher Sohn und Erbe (man wundert sich immer, daß aus dem Grab des alten Augstein keine Rotationsgeräusche zu hören sind; aber der Alte ist selbst schuld, denn er scheint bei der Erziehung seines Adoptivsohnes massive Fehler gemacht zu haben), und auch die Nazikeule ist Dank unserer Salonlinken stumpf geworden. Inzwischen muss man einen solchen Vorwurf nicht mehr ernst nehmen. Im Meer der hirn- und folgenlosen Injurien des Internets geht auch diese Beschimpfung einfach unter...

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Sapere aude!

 

 

 

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