Geständnisse eines Gutmenschen

von Die Party Hannover-Ost (Kommentare: 0)

Wir lesen den Völkischen Beobachter für Gutmenschennazis (früher "Die Zeit") ja nur selten. Wozu auch, man weiß ja, was einen erwartet: Unter der Ägide des notorischen Wahlbetrügers Di Lorenzo dürfen Gutmenschen wie die brüchtigte Mely Kiyak politisch Andersdenkende als "zuckende Menschenkarrikaturen" bezeichnen. Man stelle sich den Aufschrei der Dauerempörten vor, wenn Alexander Gauland...

Wir waren deshalb überrascht, ausgerechnet in der ZEIT das hier zu finden:

http://www.zeit.de/2016/25/neukoelln-berlin-schulen-kinder-konflikte/komplettansicht

Ein Gutmensch, der jetzt hoffentlich endlich aufhört, die grünen Kinderficker zu wählen, gibt zu, daß die fettgefressenen Grünen und ihre Klientel mehr für die Ausländerfreiheit von Berlin-Mitte getan haben, als die NPD es je gekonnt hätte. Man erhöht einfach die Mieten ins Unbezahlbare, während man von anderen natürlich die Einhaltung einer strengen Mietobergrenze fordert.

Der grüne Bundestagsabgeordnete Özkan Mutlu beherrscht die grünversiffte Heuchelei in Perfektion: Er erhöht den Bewohnern seiner Immobilie die Mieten gern so drastisch, daß sie ausziehen müssen. Ob er, wie es sich für anständige Grüne gehört, auch Kinder fickt, wissen wir nicht. Aber er beleidigt zumindest gerne Polizisten, also die Schützer genau jener bürgerlichen Ordnung, die er strikt ablehnt, wenn es darum geht, sog. Bio-Deutschen Schaden zuzufügen, die er aber sofort in Anspruch nimmt, wenn er sich mit ihrer Hilfe auf Kosten anderer persönlich bereichern kann.

Sehr viel dafür getan, daß sein grüner Modekiez sich juden ausländerfrei melden konnte, hat natürlich auch der unvergleichliche Cem Özdemir, indem er Kurden aus seinem Haus klagte.

Das klassische Verhalten der grünen Bessermenschen also: Stets von anderen Dinge verlangen, die man selbst niemals zu tun bereit wäre, und sich selbst stets Rechte anmaßen, die man anderen niemals zugestehen würde. Schriftleiter Di Lorenzo (der allerdings nicht in Berlin wohnt) z.B. meint aufgrund seiner überragenden Wichtigkeit, bei der Europawahl das Recht zu haben, zwei Stimmen abzugeben.

Zu Pädo-Papst Volker muß man in dieser Hinsicht eigentlich nichts mehr sagen: Strafanzeigen und Rücktrittsforderungen ohne Ende gegen jeden, der seine bizarre Weltanschauung nicht teilt, selbst aber Straffreiheit für Kinderfickerei fordern und massiv illegale Drogen konsumieren, und das vermutlich schon seit Jahren. Wir wissen nicht, wie andere das sehen, aber uns ist ein ehrlicher Nazi allemal lieber als ein linksgrüner Heuchler.

Thomas Lindemann hat einen großen Schritt Richtung Heilung getan, aber die folgenden Sätze zeigen, daß er noch nicht ganz über den Berg ist:

"Ich habe, weil man das hier so macht, mit ehrenamtlicher Arbeit begonnen, unterrichte einen türkischen Jungen am Klavier. Doch wenn ich nicht zwei Stunden pro Woche für ihn abzweigen würde, mein Schüler würde nie Klavier lernen. Echte Chancengleichheit gibt es in diesem Land nicht."

„Weil man das hier so macht“ ist mit Sicherheit der schlechteste Grund, etwas zu tun. Dieser bizarren Logik folgend müßte er ja weiterhin die Grünen wählen – weil man das in seinen Kreisen eben so macht. Die gleichen Leute, die den Gegnern des Bessermenschentums Nähe zum Totalitarismus unterstellen („alles Nazis“), während sie sich selbst natürlich für unabhängig und frei halten, unterwerfen sich dem Gruppenzwang. Grotesk!

Der Wunsch nach „echter Chancengleichheit“ zeigt, daß der Autor immer noch in der Klassenkampfideologie gefangen ist, die ihn einst dazu verführte, ins Gutmenschenghetto zu ziehen. Völlige Gleichheit gibt es nirgends. Deutschland ist aber bereits das Land auf der Welt, in dem Kinder aus der Unterschicht die besten Aufstiegschancen haben. Diejenigen, die diese Chancen aufs Spiel setzen, sind paradoxerweise ausgerechnet die Gutmenschen, indem sie vor einer bildungsfeindlichen Ideologie namens Islam im Staube kriechen. Die Eltern des Klavierschülers scheinen dieser Ideologie allerdings nicht besonders anzuhängen, denn sonst hätten sie ihm sicher kein Klavier gekauft, was ja erforderlich ist, um das im Unterricht gelernte zu Hause zu vertiefen und zu wiederholen.

Die völlige Gleichheit aller Menschen ist jene gefährliche linke Utopie, die Massenmördern wie Pol Pot (eines der großen Vorbilder Winfried Kretschmanns. Man kann sich vorstellen, wie es in Deutschland unter der Alleinherrschaft der grünen „Kinderfreunde“ aussähe) den Weg ebnete. Um Karl Popper zu zitieren: „Jeglicher Versuch, den Himmel auf Erden zu errichten, erzeugt stets die Hölle.“

Trotzdem: Die Chancen stehen gut, daß es Thomas Lindemann gelingt, "clean" zu werden. Den wichtigsten Schritt hat er ja bereits getan: Er hat das krank machende grünversiffte Milieu verlassen. Wir wünschen weiterhin gute Besserung.

 

kurz-URL: http://k-urz.de/cac6

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