Der Fall Söder – Opportunismus in der Bunten Rapepublik Deutschland

von Die Party Hannover-Ost (Kommentare: 0)

Endlich mal was über die CSU

 

Markus Söder ist ja bei der CSU, jener Partei, die sich unter ihrem großen Vorsitzenden Strauß durch Vetternwirtschaft und Korruption auszeichnete (fast alle Strauß-Kinder sind vorbestraft) und unter Horst Seehofer als Papiertiger bekannt ist, der es niemals wagen würde, sich gegen die geliebte Führerin in Berlin zu erheben.

 

Markus Söder schaute sich am vergangenen Samstag das EM-Viertelfinale gegen Italien an und schloss nach Özils Fehlschuss im Elfmeterschießen aus der Tatsache, daß jener ja bereits im Achtelfinale einen Elfmeter verschossen hatte, daß man ihn künftig nicht mehr als Elfmeterschützen einsetzen sollte. Zu diesem Schluss würde jeder Fußballinteressierte auf der ganzen Welt ebenfalls kommen, und folglich fasste Markus Söder, vielleicht von einigen Weißbieren benebelt, seinen Gedanken in Worte und versendete ihn via Twitter:

So weit so gut. Plötzlich muß dem Söder Markus jedoch eingefallen sein, daß er nicht in einem normalen Land mit normalen Leuten lebt, sondern in der von Gutmenschennazis bevölkerten Bunten Rapepublik Deutschland, wo Namen wie Özil und Boateng einen ganz anderen Klang haben als etwa die Namen Müller oder Schulz in der Türkei oder in Ghana. Özil und Boateng sind in der Bunten Rapepublik nämlich Namen von Heiligen, um die der gemeine Gutmenschennazi bis zur Besinnungslosigkeit tanzt, wie weiland die Israeliten ums das goldene Kalb. Da spielt es auch keine Rolle, daß der Hobby-Moslem Özil zwar medienwirksam nach Mekka reist, sich aber weigert, während des Ramadan zu fasten. Für Fakten haben „die Guten“ sich bekanntlich noch nie interessiert. Andernfalls müßten sie ja sämtliche erlaubten Ängste (Atomkraft, Gentechnik, Rääächz usw.) aufgeben...

 

Wer nicht mittanzt, dem geht es so wie Alexander Gauland, der für sein Sakrileg am Heiligen Boateng von der sich selbst gleichgeschaltet habenden Systempresse gnadenlos ans Kreuz geschlagen wurde. Inzwischen wurde zwar längst bekannt, daß alles ganz anders war und die „Journalisten“ der FASZ nicht mal Tonaufzeichnungen vorweisen konnten, aber der Schock muß bei Markus Söder sehr tief sitzen, er hat die Botschaft verstanden: Du sollst Farbige und Türken als Nachbarn haben wollen, zumindest, wenn sie bekannte Sportler und schwerreich sind. Andernfalls ist es egal, denn sonst hätte es ja bestimmt einen Aufschrei der Dauerempörten gegeben, als die WELT zu behaupten wagte, daß Deutsche keine türkischen Nachbarn wünschen:

 

http://www.welt.de/politik/deutschland/article10236160/Junge-Deutsche-wollen-nicht-neben-Tuerken-wohnen.html

 

Eine weitere Ausnahme gibt es natürlich für grünversiffte Kinderficker, die ihre Modekieze durch unverschämte Mieterhöhungen ausländerfreier gemacht haben, als die NPD es je gekonnt hätte. Beispiel: Berlin-Mitte

 

http://www.zeit.de/2016/25/neukoelln-berlin-schulen-kinder-konflikte/komplettansicht

 

Daß es für Grünversiffte sowieso stets Ausnahmen gibt, ist ja hinlänglich bekannt, deshalb beschränke ich mich auf zwei Beispiel: Der berufslose Rassist Özdemir z.B. darf Kurden und Moscheen aus seinem Haus klagen und behaupten, daß Handwerker kein richtiges Deutsch sprechen.

 

http://www.deutschlandfunk.de/deutsch-in-migranten-familien-gott-sei-dank-haben-meine.694.de.html?dram:article_id=305621

 

Man stelle sich vor, Gauland hätte auch noch auf Özils schlechtes Deutsch hingewiesen...

Memet Kilic, ein ziemlich unbekannter grüner „Kinderfreund“, wollte auch auf Gauland und „die Nazis“ (also alle, die sich angesichts der in der Bunten Rapepublik herrschenden Massenhysterie einen Rest gesunden Menschenverstand bewahrt haben) eindreschen. Dummerweise verwechselte er Jerome Boateng mit dessen ebenfalls kickendem Bruder.

 

Macht aber bei den Grünversifften nichts, denn selbstverständlich war es Absicht, nur ein Test. Korrektes Verhalten erwartet man nämlich immer nur von anderen, man selbst hingehen ist legibus absolutus und genießt Sonderrechte, die man anderen natürlich niemals zugestehen würde. Der grüne Rassist Kilic wollte nur wissen, ob die „Rassisten“ (also alle mit Restverstand, siehe oben) die Boatengs kennen.

 

 

Erinnert irgendwie an Jürgen Kasek, der auch alles gaaanz anders gemeint hatte:

 

http://www.schindluder.net/4782/kauft-nicht-beim-juden-2-0-juergen-kasek-chef-der-leipziger-gruenen-gibt-kaufempfehlung-ab-und-versucht-sich-dann-rauszureden/

 

Oder an den Heuchler Trittin, der sich verleumdet fühlt und die Gelegenheit nutzt, andere zu verleumden:

 

 

Schon seit Jahren verleumdet ihn die AfD, obwohl es sie noch gar nicht so lange gibt. Alles klar, Jürgen. Aber dazu hatte ich ja bereits etwas geschrieben.

 

Deshalb verlassen wir die Kinderficker und kehren zu Markus Söder von der Papiertigerpartei zurück. Ihm muß im Laufe der Nacht, vielleicht in dem Maße, in dem der Alkoholspiegel in seinem Blut sank, immer klarer geworden sein, daß das Kreuz neben Gauland für ihn reserviert wäre, wenn er seine Aussage nicht der in der Bunten Rapepublik herrschenden Einheitsmeinung anpasste. Nun könnte Menschen mit Selbstachtung diese Einheitsmeinung ja ebenso am Arsch vorbeigehen, wie Özils Elfmeter am Tor des Gegners. Problem: So, wie es bei den GRÜNEN keine psychisch Gesunden gibt, gibt es bei der CSU keine Menschen mit Selbstachtung. Beweis:

 

 

 

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